Die Similan Inseln stehen auf der Bucket-List jedes Tauchers und Schnorchlers weltweit – und das aus gutem Grund. Neun unbewohnte Inselparadiese im Andamanischen Meer, geschützt als Nationalpark und ausgestattet mit einigen der gesündesten Korallenriffe Asiens, Sichtweiten bis zu 30 Metern und einer Artenvielfalt, die Unterwasserwelt-Enthusiasten zu Tränen rührt. Die Similan Inseln Tour ab Phuket bringt Sie mit dem Speedboot vom privaten Tub-Lamu-Pier direkt in das Herz dieses Weltnaturwunders – für einen Tag, der selbst erfahrenen Reisenden noch Jahre danach in Erinnerung bleibt. Nur von November bis April buchbar.
Es gibt viele schöne Inseln in Thailand. Aber die Similan Inseln sind anders – und das nicht nur marketingmäßig. Mehrere wissenschaftliche Tauchrankings und Reisemagazine haben die Similan Inseln in die Top 10 der weltbesten Tauchdestinationen aufgenommen. Was macht sie so außergewöhnlich?
Während die meisten Inseln der Andamanensee aus Kalkstein bestehen, sind die Similan Inseln aus Granit aufgebaut – einem vulkanischen Gestein, das durch Erosion über Jahrmillionen in surreale Formen geschliffen wurde. Unter Wasser: komplexe Felsformationen, Tunnels, Bögen und Hohlräume, die Korallenarten beherbergen, die man anderswo in der Region nicht findet. Über Wasser: dramatische Granitblöcke wie der berühmte Sail Rock, die senkrecht aus dem türkisfarbenen Meer aufragen.
Das Wasser rund um die Similan Inseln hat in der Trockenzeit eine Klarheit, die Taucher und Schnorchler immer wieder überrascht: Sichtweiten von 20 bis 30 Metern sind in der Hochsaison keine Ausnahme, sondern die Regel. Farben, die man auf anderen Riffen durch das Meerwasser gedämpft wahrnimmt, leuchten hier in voller Intensität. Kein Filter, kein Photoshop – so sieht es wirklich aus.
Die Similan Inseln stehen seit 1982 unter Nationalpark-Schutz. Das bedeutet: keine Bebauung, keine dauerhafte Bevölkerung, strenge Fischereiverbote und eine Schließung in der Monsunzeit. Das Ergebnis ist ein Riff, das sich jedes Jahr erholt und dessen Hartkorallen in einem Zustand sind, den man an weniger geschützten Riffen nicht mehr findet.
Der Name „Similan“ kommt aus dem Malaysischen und bedeutet schlicht „neun“ – so viele Inseln bilden den Archipel. Jede Insel ist nummeriert (Insel 1 bis 9) und hat ihren eigenen Charakter. Unsere Tour besucht die Highlights: Insel 4, 5, 6, 8 und 9.
Princess Bay auf Insel 4 ist einer der schönsten Strände des gesamten Archipels: geschwungener weißer Sand, türkisfarbenes Wasser, Palmenreihen hinter dem Strand. Hier findet das Mittagessen statt – direkt am Strand, mit Blick aufs offene Meer. Die Ruhe hier, mittags wenn die anderen Touren bereits weitergefahren sind, ist von einer Qualität, die man in den bekannteren Strandregionen Phukets schlicht nicht findet.
Die Gewässer zwischen Insel 5 und 6 bieten einige der dichtesten Hartkorallengärten der Similan Inseln. Hier beginnt der erste große Schnorchelgang der Tour: Papageifische, Seeschildkröten, Barrakuda in Schwärmen, Rochen auf dem Sandboden – ein Unterwasserspektakel, das Schnorchelanfänger genauso begeistert wie erfahrene Taucher.
Sail Rock (Thai: Hin Pousar) ist der fotografisch bekannteste Punkt der gesamten Similan Inseln. Ein gewaltiger Granitfelsen, der senkrecht aus dem türkisfarbenen Wasser aufragt und an ein Schiffssegel erinnert – daher der Name. Von der Plattform oben öffnet sich ein 360-Grad-Panorama über das Andamanische Meer: Insel neben Insel, türkisfarbenes Wasser so weit das Auge reicht, Granit, Dschungel, Horizont. Kein Foto macht ihm wirklich gerecht – man muss selbst dort stehen. Unter Wasser ist der Sail Rock ein Top-Tauchspot mit Strömungskanälen und Granitbögen, die von tropischen Fischarten bevölkert werden.
Insel 9 (Koh Ba Ngu) beherbergt den Christmas Point – benannt nach den weihnachtsbaum-ähnlichen Weichkorallen, die den Riffhang auf 15–25 Metern Tiefe bedecken. Das Artenspektrum hier ist bemerkenswert: Leopardenhaie, die regungslos auf dem Sandboden liegen, Adlerrochen in Formation, und in der Hochsaison Walhai-Sichtungen direkt an der Oberfläche. Für Taucher einer der besten Spots der gesamten Andamanensee.
Ein Walhai aus nächster Nähe – das ist für viele das ultimative Unterwassererlebnis. Die Similan Inseln gehören zu den wenigen Orten Asiens, wo Walhai-Sichtungen in der Trockenzeit regelmäßig vorkommen.
Walhaie besuchen die Gewässer rund um die Similan Inseln primär von Januar bis März, wenn sich Planktonblüten an der Oberfläche bilden und die Wassertemperatur auf ca. 28–29 °C steigt. Die häufigsten Sichtungsgebiete sind die Gewässer rund um Insel 9 (Koh Ba Ngu) und die offenen Wasserflächen zwischen den Inseln 5–9. Sichtungen geschehen oft an der Oberfläche – Schnorchler haben mitunter dieselbe Chance wie Taucher.
Nein – Walhaie folgen keinem Fahrplan. Aber die Sichtungsquote bei den Similan Inseln ist in den Monaten Januar bis März deutlich höher als an den meisten anderen Tauchzielen Asiens. Unsere Crew kennt die aktuellen Sichtungsgebiete und navigiert entsprechend – ohne die Tiere zu stören oder in ihrer natürlichen Bewegung zu beeinflussen.
Die Similan Inseln Tour richtet sich an zwei Gruppen gleichzeitig: Schnorchelanfänger und erfahrene Taucher. Beide finden hier außergewöhnliche Bedingungen.
Das Riff beginnt auf den Similan Inseln in vielen Bereichen bereits in 2–3 Metern Tiefe – direkt erreichbar für Schnorchler ohne jede Taucherfahrung. Das klare Wasser und die ruhige See in der Trockenzeit machen es selbst Erstschnorchlern leicht, die Unterwasserwelt zu erleben. Unsere Guides begleiten Anfänger, erklären die richtige Atemtechnik und bleiben in der Nähe der gesamten Gruppe.
Für Gerätetaucher bieten die Similan Inseln ein Erlebnis, das international seinesgleichen sucht. Christmas Point auf Insel 9 und Shark Fin Reef auf Insel 7 gehören zu den am häufigsten zitierten Top-10-Tauchplätzen weltweit. Tiefen zwischen 15 und 40 Metern, Strömungskanäle durch Granitformationen, Walhaie, Adlerrochen, Weiße Spitzenriffhaie – Taucher, die die Similan Inseln einmal erlebt haben, kommen regelmäßig zurück. Tauchschein erforderlich.
Zweiter Schnorchelgang am artenreichsten Spot der Tour: Christmas Point auf Koh Ba Ngu (Insel 9). Hier ist die Artenvielfalt am größten, die Weihnachtsbaum- Korallen am beeindruckendsten – und die Chance auf Walhai-Sichtungen am höchsten. Dauer: ca. 50–60 Minuten.
Letzter Stopp an dem ikonischen Sail Rock – der spektakulären Granitformation auf Insel 8. Aufstieg zur Aussichtsplattform für das Panoramafoto, Schwimmen in der Bucht, letzter Schnorchelstopp für die Ausdauernden. Der Blick von oben ist das ultimative Foto der gesamten Similan Inseln Tour.
Entspannte Rückfahrt, Snacks an Bord, Erholung. Am Pier: direkter Hoteltransfer zurück nach Phuket. Ankunft je nach Hotel zwischen 17:30 und 18:30 Uhr – rechtzeitig zum Abendessen.
Die Similan Inseln Tour richtet sich an zwei Gruppen gleichzeitig: Schnorchelanfänger und erfahrene Taucher. Beide finden hier außergewöhnliche Bedingungen.
Die Similan Inseln sind als Nationalpark ausschließlich von November bis April für Besucher zugänglich – in der Monsunzeit (Mai bis Oktober) ist der Park offiziell geschlossen. Das hat einen simplen Grund: Der Schutz der Korallenriffe und Meerestiere, der Similan seine Weltklasse-Qualität erhält.
Der beste Zeitpunkt für die Similan Inseln Tour ist oft November und Dezember: Die Riffe haben sich in der Schließzeit erholt, das Wasser ist noch ruhig, die Gruppen kleiner. Sichtweiten sind exzellent, die Hochsaison noch nicht voll angelaufen. Ideal für alle, die beste Bedingungen ohne Hochsaison-Gedränge suchen.
Die Hochsaison bietet die beste Kombination: maximale Sichtweiten, ruhigste See, höchste Walhai-Wahrscheinlichkeit (Januar bis März) und optimale Wetterbedingungen. Frühzeitige Buchung unbedingt empfohlen – beliebte Zeitslots sind Wochen im Voraus ausgebucht.
Im April nimmt der Betrieb ab, die Preise sind oft günstiger und die Inseln weniger überlaufen. Die Wasserqualität ist noch ausgezeichnet – aber Walhai-Sichtungen nehmen ab. Gut für alle, die Ruhe und Preis-Leistung priorisieren.
Beide Touren sind saisonal, beide top bewertet, beide nur November bis April buchbar. Für Phuket-Urlauber mit mehreren Tagen stellt sich die Frage: Welche Tour zuerst? Hier ein ehrlicher Vergleich:
Die Similan Inseln sind die erste Wahl für alle, die das weltbeste Schnorcheln und Tauchen Südostasiens erleben, möglichst viele verschiedene Rifftypen an einem Tag sehen, Walhaie, Adlerrochen und große Meerestiere sichten möchten und bereit sind, für die längere Anfahrt (90 Min. vom Pier) eine frühere Startzeit in Kauf zu nehmen.
Koh Rok und Koh Haa sind die bessere Wahl für alle, die neben Schnorcheln die spektakuläre Unterwasserhöhle (Cathedral-Effekt) und Delfinbeobachtung bei Maiton Island erleben wollen. Die Insel Koh Rok ist weniger bekannt und dadurch oft ruhiger als die Similan Inseln in der Hochsaison.
Unsere Empfehlung: /strong> Buchen Sie beide. An verschiedenen Tagen, jeweils nach der Reisezeit. Die Similan Inseln und Koh Rok ergänzen sich thematisch perfekt – und zusammen ergeben sie das vollständigste Schnorchelerlebnis, das die Andamanensee zu bieten hat.
Einzigartige Granitfelsformationen (einmalig in Südostasien), Sichtweiten bis 30 Meter, gesunde Hartkorallen unter Nationalpark-Schutz seit 1982 und eine Artenvielfalt, die Tauchweltmeister regelmäßig in die Top 10 der weltbesten Tauchreviere aufnehmen. Dazu Walhai-Sichtungen, Adlerrochen und Riffhaie an einem einzigen Tag.
Ja – die Similan Inseln gehören zu den verlässlichsten Walhai-Spots Südostasiens. Häufigste Sichtungen: Januar bis März, besonders rund um Insel 9 (Christmas Point). Keine Garantie – aber deutlich höhere Chance als an anderen Tauchzielen der Region.
Der Sail Rock auf Insel 8 ist ein markanter Granitfelsen, der senkrecht aus dem Meer aufragt. Von der Aussichtsplattform oben öffnet sich ein 360-Grad-Panorama über die gesamten Similan Inseln. Unter Wasser ist er ein Top-Tauchspot mit Granitbögen und Strömungskanälen.
Ja – das klare, ruhige Wasser in der Trockenzeit bietet ideale Bedingungen für Schnorchelanfänger. Professionelle Guides begleiten alle Gäste. Für Gerätetauchen ist ein gültiger Tauchschein erforderlich.
Ausschließlich November bis April (Trockenzeit). Der Nationalpark ist in der Monsunzeit offiziell geschlossen. Beste Walhai-Chancen: Januar bis März. Frühzeitige Buchung in der Hochsaison wird dringend empfohlen.
Das andere große saisonale Schnorchelhighlight – mit der einzigartigen Cathedral-Unterwasserhöhle auf Koh Haa und Wilddelfinbeobachtung bei Maiton Island. Ebenfalls nur November bis April.
Ganzjährig buchbare Alternative: Das klarste Wasser rund um Phuket, weniger Touristen, und von Januar bis März Manta-Rochen-Sichtungen bei Koh Racha Noi.
Für eine ganz andere Art von Inselerlebnis: die bekanntesten Inseln Südthailands mit der Maya Bay, Monkey Beach und der Pileh Lagoon. Ganzjährig buchbar.
Für die ruhigste und ursprünglichste Inselerfahrung: Koh Yao Yai, Koh Yao Noi, Hong Island Lagunen und der einzigartige Laem Haad Sandsteg.
Der klassische Phuket-Tagesausflug für Fans der dramatischen Kalksteinlandschaft: Meereshöhlen, Koh Panyee und der weltberühmte Ko Tapu Felsen.
Nur von November bis April – und in der Hochsaison Wochen im Voraus ausgebucht. Die Similan Inseln Tour ist eines der gefragtesten Angebote in ganz Südthailand. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz.
Hoteltransfer inklusive · Mittagessen inklusive · Nationalparkgebühren inklusive · Nur November bis April · Persönliche Beratung auf Deutsch