Die eigentliche Insel heißt Khao Phing Kan, der markante Felsen daneben Ko Tapu. Der Name James Bond Island erinnert an den Film, vor Ort geht es aber vor allem um die Kalksteinlandschaft der Phang Nga Bay. Weil die Bucht geschützt liegt, finden Touren hier auch in Monaten statt, in denen die offene Andamanensee unruhiger sein kann.
Ein typischer Tag verbindet die Fahrt mit dem Speedboot, eine geführte Kajakrunde in einer Hong-Lagune, Mittagessen in Koh Panyee und einen Fotostopp an Ko Tapu. Manche Routen kombinieren Speedboot und Longtail. Die Stege können nass sein; Schuhe mit gutem Halt sind sinnvoll.
Klare Tage und ruhige Bedingungen machen die Kalksteinfelsen besonders fotogen. Am berühmten Felsen kann es voll werden, daher lohnt sich eine frühe Tour.
Die geschützte Phang Nga Bay ist oft eine gute Wahl, wenn die offene Andamanensee unruhig ist. Die Sicht kann trüber sein, dafür sind meist weniger Boote unterwegs.
Das Kajak wird geführt und ist auch für Einsteiger geeignet; dabei wirst du wahrscheinlich etwas nass. Rund um Ko Tapu ist Schwimmen nicht erlaubt. Koh Panyee ist ein bewohntes Dorf – bitte begegne den Menschen und privaten Bereichen mit Respekt.
Gemeint sind Khao Phing Kan und der vorgelagerte Kalksteinfelsen Ko Tapu. Die Kulisse wurde durch den Film „The Man with the Golden Gun“ bekannt.
Mit dem Speedboot bleibt mehr Zeit für Kajak und Koh Panyee. Das Longtailboot fährt langsamer und näher am Wasser. Viele Touren verbinden beide Bootstypen.
Ja, das Kajak wird geführt und Schwimmwesten sind dabei. Wenn dir enge Höhlen unangenehm sind, sag dem Guide vorab Bescheid; dann kann er die Route anpassen.
Koh Panyee ist ein muslimisch geprägtes Stelzendorf in der Bucht. Viele Touren machen dort Mittagspause; bitte beachte die Privatsphäre der Bewohner.
Mit Hoteltransfer dauert der Ausflug etwa sieben Stunden. Die Phang Nga Bay liegt näher als Phi Phi, die genaue Fahrzeit hängt aber von der gewählten Route ab.