Angekommen wird am Klong-Jilad-Pier oder in Ao Nang – nicht am Felsen von Railay. Ein Transfer vom Hotel zum Steg ist nur enthalten, wenn es auf dem Ticket steht. Wer schnell seekrank wird, nimmt den Van über die Landbrücke: mehr Verkehr, dafür weniger Wellen.
Im Monsun fallen die Boote aus, die Vans fahren trotzdem. In der Hochsaison sind die Morgenfahrten schnell voll. Weiter nach Railay geht es nur gegen Aufpreis per Longtail.
Von November bis April ist die Bootsroute angenehm. Von Mai bis Oktober nicht erst am Steg nach einem Van suchen, sondern als Plan B schon bei der Buchung mitdenken.
Die Angabe steht auf dem Voucher. Ao Nang ist nicht Krabi Town und nicht Railay. Auf Speedboats schützt eine Trockentasche dein Gepäck.
Ab ฿900in der Tabelle für die übliche Seeroute. Der Van kann darunter liegen. Ältere ฿800-Angaben stammten aus einer anderen Strecke und gelten hier nicht.
Zu Wasser bist du schneller, wenn die See mitspielt. Auf dem Landweg bleibst du trocken – eine gute Wahl im Monsun oder mit viel Gepäck.
Nein, Railay hat eine eigene Seite. Hier kommst du auf dem Festland an.
Meist 2 bis 3 Stunden plus Transfer zum Pier – kein ganzer Samui-Tag.
Ja. Auf den Booten gelten Schwimmwesten. Mit Kleinkind und viel Gepäck ist der Van entspannter.