Hong bedeutet „Raum“ – die Insel umschließt eine Lagune im Inneren. Diese Tour passt zu dir, wenn du Landschaft und Ruhe suchst, nicht Maya Bay oder ein lebhaftes Inselzentrum. Der Aufstieg zum Aussichtspunkt ist freiwillig; nimm dafür feste Schuhe statt Flip-Flops mit.
Je nach Route kommen Laem Haad und Koh Yao als Stopps dazu. Die Sandbank von Laem Haad ist nur bei Ebbe sichtbar, deshalb richtet sich der Tagesablauf nach den Gezeiten. Hong steht vor allem für Lagune und Kalkstein; Koh Yao für Dörfer und Inselalltag – das hilft bei der Wahl zwischen den beiden Touren.
Die Lagune ist häufig klar und die Zeitfenster rund um die Gezeiten sind gut besucht.
Die Bucht liegt geschützt und die Touren sind oft möglich. Laem Haad bleibt immer von der Tide abhängig.
Die etwa 490 Stufen zum Aussichtspunkt sind bei Hitze anstrengend. Bei Knieproblemen oder wenig Kondition kannst du problemlos an der Lagune bleiben. Plane Laem Haad nicht als festen Programmpunkt ein, denn die Tide entscheidet.
Laem Haad ist eine Sandbank zwischen Koh Yao Yai und Koh Yao Noi. Sie ist nur bei Ebbe begehbar; der Guide plant den Besuch nach dem Gezeitenkalender.
Der Aufstieg ist steil und bei Hitze fordernd. Schuhe mit Profil sind wichtig. Die Aussicht ist schön, aber der Besuch der Lagune allein lohnt die Tour ebenfalls.
Hong ist ruhiger und konzentriert sich auf Lagune, Kalkstein und Mangroven. Maya Bay und die belebten Bereiche von Phi Phi Don gehören nicht zur Tour.
An Außenriffen kann je nach See geschnorchelt werden. Der Hauptgrund für Hong sind jedoch die Lagune und die Landschaft, nicht das Riff.
Touren starten bei ฿2.390. Kombinationen mit Koh Yao und mehreren Stopps kosten mehr und folgen einem anderen Tagesablauf.