Drei Akte, eine große Bühne, viele Kostüme – und wenig Las-Vegas-Pathos. Wer „die thailändische Show ohne Park“ sucht, sitzt hier richtig. Je nach Ticket gibt es vor der Show ein kleines Dorf mit Markt zu entdecken; verwechsle das nicht mit dem Themenpark in Kamala.
Dienstags bleibt das Haus zu – und donnerstags, wenn in Kamala vieles dunkel ist, ist Siam oft die einzige geöffnete Bühne. Silver reicht völlig, Gold sitzt näher, Platinum vorne. Kinder sind willkommen, auch wenn der Abend lang wird.
Dienstags bleibt die Bühne dunkel – das steht fest, also vorher den Kalender prüfen. Die Halle ist überdacht, Regen ist egal. In der Hochsaison sind die Gold-Reihen schnell vergeben.
Der Parkbummel ist hier nicht der Hauptakt, die Bühne schon. Wer essen möchte, nimmt ein Dinner-Ticket dazu. Pünktlich erscheinen, Blitz aus; Smart casual genügt.
Die Show beginnt in der Tabelle bei ฿1.800; Dinner und vordere Reihen kosten extra. Ältere Preisangaben von etwa ฿2.000 sind überholt.
Siam: Geschichte, reines Theater, stadtnah, dienstags zu, keine Tiere auf der Bühne. Fantasea: Park, Buffet, Tiere, in Kamala und an anderen Abenden. Die Frage ist also, was für einen Abend du suchst.
Nein, die Aufführung in Bangkok ist eingestellt – die Show gibt es nur noch in Phuket. Alte Bangkok-Gutscheine gelten hier nicht.
Ja. Weniger Showbiz, mehr prachtvolles Kostüm-Epos. Bei Kindern unter vier Jahren Lautstärke und Länge ehrlich einschätzen.
Die Show selbst dauert rund 70 bis 90 Minuten. Mit Dorfbesuch und Dinner sind es eher drei Stunden – ein ganzer Nachmittag wird es aber nicht.